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Survival Bundeslehrgang in Dänemark 2005 |
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Wir trafen uns morgens um 5.15Uhr vor der Sporthalle in Hattstedt. Nachdem wir die restlichen Sachen eingeladen hatten, fuhren wir los.
In Dänemark angekommen bauten wir erst mal unsere Zelte auf. Als wir mit diesem fertig waren, freuten wir uns alle über das Feuer das bereits in dem Gemeinschaftsraum entfacht war. Später, als auch die letzten angekommen waren, wurden wir von den Leitern Kund Christiansen 2000 N & Jesper Sørensen 500 N begrüßt. Natürlich sowohl auf Deutsch wie auch auf Dänisch. Er erklärte uns erst, was wir machen werden und teilte uns dann in Gruppen auf. Unsere Aufgabe war es, eine Windmühle zu bauen. Dafür wurde jedem Team ein anderes Teil der Mühle zugeteilt. Mit dem zugewiesenem Teil beschäftigte sich jedes Team bis zum Abend. Bis dahin schafften wir es die Mühle fertig zustellen. as Einzige was wir am darauffolgenden Tag noch machen mussten, war, das Windrad an der Mühle zu befestigen. Nach dem Abendbrot bekam dann jede Gruppe eine Karte von der Umgebung, auf der Markierungen eingezeichnet waren, wo Stöcke bzw. Rohre versteckt waren, die wir suchen mussten. Diese Orientierungsübung im Dunklen ging bis 24 Uhr. Um ca. 1:30 Uhr haben wir uns noch ein Feuer zum Wärmen an gezündet. Am nächsten morgen hoben wir dann mit vereinten Kräften das Rad hoch und befestigten es an der Mühle. Es wurden für etwa 5 Minuten Fotos gemacht und danach mussten wir sie schon wieder abreißen. Als dies geschehen war, trafen wir uns noch mal im Gemeinschaftsraum, bekamen unsere Urkunden und verabschiedeten uns von einander. Zum Schluss bauten wir unsere Zelte ab und packten das Auto. Trotz der verschiedenen Sprachen konnte man sich sehr gut verständigen mit Hilfe von Gestiken und wenn diese nichts brachten mit Englisch. |